Informationen zur „Tour“

Die Glück auf Tour!

 
 

 

Die Glück-Auf-Tour (GAT) weist für Mit­tel­deutsch­land 12 Berg­bau­ge­bie­te aus und nennt in die­sen Gebie­ten die wesent­lichs­ten Sach­zeu­gen unter­schied­li­chen Berg- und Hüt­ten­we­sens, die dem Anspruch genü­gen, tou­ris­tisch sehens­wert zu sein.Die GAT ist kei­ne Feri­en­stra­ße. Die GAT wur­de 1994 durch den Inter­es­sen­ver­ein Berg­bau e. V. (IVBB) zusam­men­ge­stellt, hin­sicht­lich der Objekt­an­zahl bis­her auf 71 Objek­te erwei­tert und von die­sem Ver­ein bis 2012 allein entwickelt.

Der Lan­des­ver­band der Berg­manns-, Hüt­ten- und Knap­pen­ver­ei­ne e. V. Sach­sen-Anhalt betreut seit 2012 die Wei­ter­ent­wick­lung der Glück-Auf-Tour mit einer eige­nen Arbeits­grup­pe, betreibt aber kei­nes der Objek­te selbst.

Alle Objek­te der GAT haben eige­ne Betrei­ber (Ver­ei­ne, Kom­mu­nen, Unternehmen).

Die  Glück-Auf-Tour  ist ein­schließ­lich  Signum als Mar­ke geschützt.

Die GAT ergänzt tou­ris­ti­sche Ange­bo­te – auch die von Feri­en­stra­ßen – um Infor­ma­tio­nen über ehe­ma­li­gen und gegen­wär­ti­gen Berg­bau (ein­schließ­lich Hüttenwesen).

Die Objek­te der GAT sol­len Besu­chern aller Alters­grup­pen aus Nah und Fern die Bedeu­tung berg- und hüt­ten­män­ni­scher Tätig­keit für die Ent­wick­lung der Regi­on und ihrer Kul­tur in der Ver­gan­gen­heit sowie die Not­wen­dig­keit des Berg­baus in Gegen­wart und Zukunft erken­nen lassen.

Die Besich­ti­gungs­ob­jek­te der GAT sollen

  • Tou­ris­tik­an­bie­tern als Bau­stei­ne für tou­ris­ti­sche Rou­ten die­nen und
  • Leh­rern die anschau­li­che Gestal­tung regio­nal und wirt­schaft­lich ori­en­tier­ten Unter­richts unterstützen.